PStTG einfach erklärt: Wann musst du beim Online-Verkauf Steuern zahlen?

Seit dem 1. Januar 2023 müssen Online-Plattformen — auch Vesty — Angaben zu ihren Verkäufer:innen an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) melden, sobald bestimmte Schwellen erreicht sind. Viele Verkäufer:innen fürchten deshalb, plötzlich vom Finanzamt eine Steuernachzahlung zu bekommen.
Die gute Nachricht: Meldung heißt nicht automatisch Steuern. In diesem Artikel klären wir, was das PStTG genau ist, wann Steuern anfallen können und wie du den Überblick behältst.
Wichtig: Dieser Artikel ist eine allgemeine Information zum Stand Oktober 2026 und keine Steuerberatung. Ob in deinem Fall Steuern anfallen, hängt von deinen persönlichen Umständen ab. Im Einzelfall frag bitte eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater.
Was ist das PStTG?
Direkte Antwort: Das Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG) verpflichtet Online-Plattformen seit 2023, bestimmte Verkäuferdaten an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) zu melden. Es ist die deutsche Umsetzung der EU-Richtlinie DAC7.
Das Ziel: Schwarzhandel und unversteuerte Gewinne aus Online-Verkäufen sollen aufgedeckt werden. Vor 2023 konnte das Finanzamt schwer feststellen, ob jemand neben dem Hauptberuf Tausende Euro online umsetzt. Heute erfährt es das, sobald eine der Meldeschwellen erreicht ist.
Wichtig zu verstehen: Das PStTG ist kein neues Steuerrecht. Es regelt nur, was gemeldet wird. Ob du wirklich Steuern zahlen musst, bestimmt das normale Einkommensteuergesetz (§ 22, § 23 EStG).
Die 30/2.000-Regel einfach erklärt
Direkte Antwort: Plattformen müssen melden, wenn du in einem Kalenderjahr 30 oder mehr Verkäufe ODER 2.000 € oder mehr Umsatz machst.
Beide Schwellen werden separat geprüft. Es reicht also, wenn du eine von beiden erreichst.
| Szenario | Verkäufe | Umsatz | Wird gemeldet? |
|---|---|---|---|
| Gelegenheits-Aufräumer | 12 | 380 € | Nein |
| Fleißige Verkäuferin | 35 | 1.200 € | Ja (Verkäufe) |
| Einzelne Designer-Tasche | 1 | 800 € | Nein |
| Sammlung Sammelkarten | 4 | 2.500 € | Ja (Umsatz) |
| Vielverkäufer | 80 | 3.500 € | Ja (beide) |
Was wird gemeldet?
- Name, Anschrift, Geburtsdatum, Steuer-ID
- Bankverbindung
- Anzahl der Verkäufe + Umsatzsumme pro Quartal
- Plattform-Gebühren
Was wird nicht gemeldet?
- Was du verkauft hast (Produktdetails)
- An wen du verkauft hast
- Welcher Gewinn/Verlust entstanden ist
Werden meine Verkäufe gemeldet? Der Entscheidungsbaum
Direkte Antwort: Verfolge diese drei Fragen für jedes Kalenderjahr und jede Plattform separat.
-
Hattest du auf dieser Plattform 30 oder mehr Verkäufe in einem Kalenderjahr?
→ Wenn ja: Gemeldet. Stop.
→ Wenn nein: weiter zu 2. -
Hattest du 2.000 € oder mehr Umsatz auf dieser Plattform?
→ Wenn ja: Gemeldet. Stop.
→ Wenn nein: weiter zu 3. -
→ Nicht gemeldet.
Wichtig: Die Schwellen gelten pro Plattform. Wer 25 Artikel auf einer Plattform und 25 auf einer anderen verkauft, hat insgesamt 50 Verkäufe – wird aber von keiner Plattform gemeldet, solange auf keiner 30 Verkäufe oder 2.000 € Umsatz erreicht sind. (Was nicht heißt, dass du nicht trotzdem steuerpflichtig bist – siehe unten.)
Warum fragt die Plattform nach deiner Steuer-ID?
Direkte Antwort: Weil das PStTG es vorschreibt. Plattformen müssen von Verkäufer:innen, die sie melden, bestimmte Angaben erheben, darunter die Steuer-Identifikationsnummer. Wer sie trotz zwei Erinnerungen nicht angibt, dem muss die Plattform frühestens nach 60 Tagen das Konto sperren oder die Auszahlungen einbehalten.
Von dir als Privatperson muss die Plattform diese Angaben erheben (§ 14 Abs. 2 PStTG):
- Vor- und Nachname
- Anschrift deines Wohnsitzes
- jede Steuer-Identifikationsnummer, die dir erteilt wurde, mit dem EU-Staat, der sie erteilt hat (hast du keine, stattdessen deinen Geburtsort)
- deine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, falls du eine hast
- dein Geburtsdatum
Fehlen die Angaben, muss die Plattform dich zweimal erinnern. Reagierst du nicht, muss sie frühestens 60 und spätestens 180 Tage nach der ersten Anfrage handeln: entweder dein Konto sperren und eine neue Registrierung verhindern oder Auszahlungen an dich einbehalten (§ 23 PStTG). Sobald du die Angaben nachreichst, wird das wieder aufgehoben.
Manche Plattformen fragen schon, bevor du 30 Verkäufe oder 2.000 € erreichst, damit es später nicht zu einer Sperre kommt. Die Abfrage allein heißt also nicht, dass du schon gemeldet wirst. Deine Steuer-ID hat 11 Ziffern; du findest sie zum Beispiel auf deinem Einkommensteuerbescheid oder deiner Lohnsteuerbescheinigung.
Bedeutet Meldung automatisch Steuern?
Direkte Antwort: Nein. Die Meldung ist nur eine Information an das BZSt, das sie an dein Finanzamt weitergibt – ob Steuern fällig werden, hängt von der Art deines Verkaufs ab.
Das ist ein verbreitetes Missverständnis. Viele Menschen denken: „Wenn ich gemeldet werde, muss ich nachzahlen." Das stimmt nicht.
Drei mögliche Szenarien:
- Du verkaufst gebrauchte Alltagsgegenstände aus deinem Privatbesitz (zum Beispiel getragene Kleidung) – in der Regel steuerfrei.
- Du verkaufst andere Gegenstände innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mit Gewinn (zum Beispiel Sammelmünzen oder Schmuck) – ein privates Veräußerungsgeschäft nach § 23 EStG. Steuerpflichtig wird es erst, wenn dein Gesamtgewinn daraus im Kalenderjahr 1.000 € oder mehr beträgt.
- Du kaufst gezielt ein, um wieder zu verkaufen, und tust das nachhaltig – das kann eine gewerbliche Tätigkeit sein, die steuerpflichtig ist.
Wann musst du tatsächlich Steuern zahlen?
Privatverkauf von gebrauchten Sachen
Direkte Antwort: Wenn du Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus deinem Privatbesitz verkaufst, die du selbst genutzt hast, sind die Erlöse in der Regel steuerfrei – unabhängig von der Höhe.
Du verkaufst 50 getragene Kleidungsstücke für insgesamt 800 €? In der Regel steuerfrei. Du verkaufst deine alte Winterjacke für 60 €? In der Regel steuerfrei.
Wichtig wird es bei anderen Gegenständen, die du nicht lange besessen hast: Dann kann ein privates Veräußerungsgeschäft (§ 23 EStG) vorliegen, oft auch Spekulationsgeschäft genannt.
Private Veräußerungsgeschäfte (§ 23 EStG)
Direkte Antwort: Verkaufst du einen Gegenstand innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mit Gewinn, ist das ein privates Veräußerungsgeschäft. Liegt dein Gesamtgewinn aus solchen Geschäften im Kalenderjahr unter 1.000 €, bleibt er steuerfrei. Beträgt er 1.000 € oder mehr, ist der gesamte Gewinn steuerpflichtig – nicht nur der Teil über 1.000 €.
Die 1.000 € sind eine Freigrenze (seit 2024), kein Freibetrag. Gewinne und Verluste aus solchen Geschäften im selben Jahr werden miteinander verrechnet.
Beispiele:
- Du kaufst eine Sammelfigur für 200 € und verkaufst sie 6 Monate später für 500 €. Das sind 300 € Gewinn. Ist das dein einziges solches Geschäft im Jahr, bleibt der Gewinn steuerfrei, weil er unter 1.000 € liegt.
- Du verkaufst im selben Jahr mehrere Sammelkarten, jeweils innerhalb eines Jahres nach dem Kauf, und machst dabei insgesamt 1.200 € Gewinn. Dann sind die vollen 1.200 € steuerpflichtig.
- Du sammelst seit Jahren Briefmarken und verkaufst sie nach 5 Jahren mit Gewinn. Die Jahresfrist ist abgelaufen, § 23 EStG greift nicht.
Gegenstände des täglichen Gebrauchs sind von § 23 EStG ganz ausgenommen (§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 2 EStG). Dazu zählen etwa getragene Kleidung und Schuhe. Ein Gewinn daraus ist auch dann nicht nach § 23 steuerpflichtig, wenn du das Teil nach drei Monaten weiterverkaufst – ein Gewinn entsteht dabei ohnehin selten.
Gewerbliche Tätigkeit
Direkte Antwort: Wer nachhaltig und mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, Waren verkauft, kann gewerblich tätig sein – unabhängig von den PStTG-Schwellen.
Eine feste Grenze, ab wie vielen Verkäufen das gilt, gibt es nicht. Das Finanzamt schaut auf das Gesamtbild. Hinweise auf eine gewerbliche Tätigkeit können sein:
- Du kaufst Waren gezielt ein, um sie weiterzuverkaufen.
- Du verkaufst regelmäßig und planmäßig über einen längeren Zeitraum.
- Du trittst nach außen wie ein Händler auf (z. B. viele gleichartige Artikel, eigenes Logo).
Wenn du gewerblich verkaufst, musst du in der Regel:
- ein Gewerbe anmelden (beim Gewerbeamt deiner Gemeinde),
- deine Einkünfte in der Steuererklärung angeben (Anlage G und Einnahmenüberschussrechnung),
- die Umsatzsteuer prüfen. Seit 1. Januar 2025 gilt die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG), wenn der Umsatz im Vorjahr höchstens 25.000 € betragen hat und im laufenden Jahr 100.000 € nicht überschreitet. Die 100.000 € sind eine harte Grenze: Wird sie im laufenden Jahr überschritten, entfällt die Regelung schon ab diesem Umsatz.
Beispielrechnungen: 3 typische Fälle
Die folgenden Fälle sind ausgedachte Beispiele.
Fall 1: Lara, 28, Berlin – aufgeräumter Kleiderschrank
Lara verkauft 60 Kleidungsstücke und Schuhe für insgesamt 1.400 € online. Alle aus ihrem Eigenbesitz, getragen, jetzt zu klein.
- PStTG-Meldung? Ja (60 Verkäufe > 30).
- Steuerpflicht? Nein (Privatverkäufe von Gegenständen des täglichen Gebrauchs).
- Was Lara tun sollte: Belege/Screenshots der Verkäufe aufbewahren, falls das Finanzamt nachfragt.
Fall 2: Tobias, 35, München – Sammelkarten
Tobias kauft seltene Sammelkarten und verkauft einige davon nach 6 Monaten weiter. Im Jahr: 12 Karten, Umsatz 5.000 €, Gewinn 3.500 €.
- PStTG-Meldung? Ja (Umsatz 2.000 € oder mehr).
- Steuerpflicht? Wahrscheinlich ja: privates Veräußerungsgeschäft (Haltedauer unter einem Jahr, Gesamtgewinn 1.000 € oder mehr – damit ist der gesamte Gewinn steuerpflichtig). Kauft er gezielt zum Weiterverkauf und tut das nachhaltig, kann auch eine gewerbliche Tätigkeit vorliegen.
- Was Tobias tun sollte: Gewinn in der Steuererklärung angeben (Anlage SO bzw. bei Gewerbe Anlage G) und sich im Zweifel beraten lassen.
Fall 3: Sarah, 42, Hamburg – Vintage-Mode-Wiederverkäuferin
Sarah kauft regelmäßig Vintage-Stücke auf Flohmärkten, um sie online weiterzuverkaufen. Im Jahr: 250 Verkäufe, 9.500 € Umsatz.
- PStTG-Meldung? Ja, von jeder Plattform, auf der sie die Schwellen erreicht.
- Steuerpflicht? Sehr wahrscheinlich gewerblich: Sie kauft gezielt ein, um weiterzuverkaufen, und tut das planmäßig.
- Was Sarah tun sollte: sich von einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater beraten lassen, wie sie die Gewerbeanmeldung und die Steuererklärungen nachholt.
Was passiert, wenn ich gewerblich werde?
Sobald du klar gewerblich verkaufst, brauchst du:
- Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt. Die Gebühr legt deine Gemeinde fest.
- Fragebogen zur steuerlichen Erfassung beim Finanzamt (über ELSTER). Danach bekommst du eine Steuernummer für deine selbstständige Tätigkeit.
- Entscheidung zur Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG): Seit 2025 möglich bei höchstens 25.000 € Umsatz im Vorjahr und höchstens 100.000 € im laufenden Jahr. Du weist dann keine Umsatzsteuer aus, kannst aber auch keine Vorsteuer abziehen.
- Aufzeichnungen führen: Einnahmen und Ausgaben festhalten und Belege so lange aufbewahren, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist.
- Steuererklärung: Anlage G (Gewerbe) und Einnahmenüberschussrechnung (Anlage EÜR).
Tipp: So führst du eine simple Verkaufsbuchhaltung
Auch als Privatverkäufer:in lohnt sich eine simple Übersicht. Damit hast du im Zweifel Belege für das Finanzamt.
Eine Tabelle (z. B. in Google Sheets oder Excel) mit:
| Datum | Plattform | Artikel | Verkaufspreis | Gebühren | Versand (deine Kosten) | Netto |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 12.03.26 | Vesty | Jeansjacke | 35,00 € | 1,75 € | 0,00 € | 33,25 € |
| 18.03.26 | Vesty | Roman (Taschenbuch) | 8,00 € | 0,50 € | 0,00 € | 7,50 € |
In den Beispielen zahlt die kaufende Person den Versand. Übernimmst du ihn ganz oder zur Hälfte, trägst du diesen Betrag in die Spalte „Versand" ein.
Auf Vesty siehst du deine Verkäufe und Auszahlungen in deinem Konto unter „Verkäufe" und „Transaktionen". Einen Export als Datei gibt es derzeit nicht – übertrage die Angaben deshalb am besten regelmäßig in deine eigene Tabelle.
FAQ: Häufige Fragen zum PStTG
Muss ich beim Privatverkauf Steuern zahlen?
In der Regel nicht, wenn du gebrauchte Dinge des täglichen Gebrauchs aus deinem Privatbesitz verkaufst, etwa getragene Kleidung. Steuerpflichtig kann es werden, wenn du andere Gegenstände innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mit Gewinn verkaufst und der Gesamtgewinn im Jahr 1.000 € oder mehr beträgt, oder wenn du gezielt einkaufst, um weiterzuverkaufen.
Warum will die Plattform meine Steuer-ID?
Weil das PStTG Plattformen verpflichtet, von Verkäufer:innen, die sie melden, Name, Anschrift, Geburtsdatum und Steuer-ID zu erheben. Gibst du die Angaben trotz zwei Erinnerungen nicht an, muss die Plattform frühestens nach 60 Tagen dein Konto sperren oder Auszahlungen einbehalten. Die Abfrage allein bedeutet noch keine Meldung.
Was passiert, wenn ich beim PStTG „durchrutsche"?
Die Meldung macht die Plattform, nicht du. Das Finanzamt kann die gemeldeten Daten mit deiner Steuererklärung abgleichen und nachfragen. Bei Verkäufen getragener Kleidung aus deinem Privatbesitz lässt sich das meist mit Belegen klären. Bei steuerpflichtigen Geschäften können Nachzahlungen, Zinsen und gegebenenfalls Zuschläge folgen.
Gilt das PStTG auch für Verkäufe ins Ausland?
Maßgeblich ist, wo die verkaufende Person wohnt, nicht wohin der Artikel geht. Vesty liefert derzeit ohnehin nur innerhalb Deutschlands.
Werde ich auch bei Verschenken gemeldet?
Nein. Schenkungen oder kostenlose Übergaben fallen nicht unter das PStTG.
Werden meine Daten von der Plattform an das Finanzamt geschickt?
Sie gehen ans Bundeszentralamt für Steuern (BZSt), das sie dann an das jeweilige Wohnsitz-Finanzamt weiterleitet. Mehr Infos auf bzst.de.
Muss ich aktiv etwas tun, wenn ich gemeldet werde?
Nicht automatisch. Geh davon aus, dass dem Finanzamt die gemeldeten Daten vorliegen. Steuerfreie private Verkäufe musst du in der Regel nicht angeben; steuerpflichtige Gewinne schon. Bewahre Belege auf, damit du Rückfragen beantworten kannst.
Was zählt als „Gegenstand des täglichen Gebrauchs"?
Gegenstände, die du im Alltag benutzt und die dabei an Wert verlieren – zum Beispiel getragene Kleidung und Schuhe oder Möbel. Nicht dazu zählen in der Regel Wertgegenstände wie Schmuck, Münzen oder Sammelobjekte. Im Zweifel klärt das eine Steuerberatung.
Hilft mir Vesty bei der Übersicht?
In deinem Konto siehst du unter „Verkäufe" deine Verkäufe und unter „Transaktionen" deine Auszahlungen. Einen Export als Datei bietet Vesty derzeit nicht an. Für deine Unterlagen überträgst du die Angaben am besten in eine eigene Tabelle.
Wann muss ich einen Steuerberater einschalten?
Spätestens wenn du gezielt einkaufst, um weiterzuverkaufen, oder wenn du nicht sicher bist, ob ein Gewinn steuerpflichtig ist.
Den Überblick behalten
Wer seine Verkäufe von Anfang an in einer eigenen Tabelle festhält, kann Rückfragen des Finanzamts leicht beantworten. Auf Vesty findest du dafür alle Verkäufe in deinem Konto.
Hinweis: Dieser Artikel ist eine allgemeine Information zum Stand Oktober 2026 und keine Steuerberatung. Im Einzelfall frag bitte eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater.
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