Brautkleider · Abendkleider · Abiballkleider
Brautkleid verkaufennach dem großen Tag.
Ein Brautkleid verkauft sich am besten gereinigt und mit klaren Angaben zu Marke, Modell, Größe und Änderungen. Viele verkaufen lieber bald nach der Hochzeit, solange das Modell noch gesucht wird. Einstellen ist kostenlos, ohne Abo. Beim Verkauf gehen 5 % vom Verkaufspreis ab, mindestens 0,50 €. Als Founding Member sind deine ersten 20 Verkäufe ohne Provision, danach 3,5 %.
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So verkaufst du dein Brautkleid
- 1
Reinigen lassen
Eine professionelle Reinigung entfernt Spuren vom Saum und vom Fest. Käufer:innen fragen fast immer danach.
- 2
Fotografieren
Das ganze Kleid hängend vor ruhigem Hintergrund, dazu Details wie Spitze, Rücken, Schleppe und das Etikett.
- 3
Beschreiben
Marke, Modell, Größe, Änderungen (etwa gekürzt oder enger genäht) und was dazugehört, zum Beispiel Schleier oder Reifrock.
- 4
Einstellen
Kategorie Kleider, Preis festlegen. Käufer:innen können dir einen Preisvorschlag schicken.
- 5
Geld erhalten
Mit der Empfangsbestätigung oder automatisch 3 Tage nach Zustellung wird dein Erlös zur Auszahlung freigegeben.
Lohnt es sich, ein Brautkleid zu verkaufen?
Oft ja: Ein Brautkleid wird meist nur einen Tag getragen und ist danach fast wie neu. Für viele Bräute ist ein gebrauchtes Kleid eine Möglichkeit, ein Modell zu tragen, das neu nicht ins Budget passt.
Welcher Preis ist realistisch?
Schau, wofür ähnliche Kleider derselben Marke angeboten werden. Den Preis beeinflussen Marke, Modell, Zustand und Änderungen: Ein stark gekürztes oder enger genähtes Kleid passt weniger Bräuten. Den Neupreis kannst du zur Orientierung angeben, wenn du ihn belegen kannst.
Abendkleid und Abiballkleid verkaufen
Für Abend- und Abiballkleider gilt dasselbe: gereinigt, gut fotografiert, mit Größe, Marke und Änderungen. Abiballkleider sind in den Monaten vor den Abibällen besonders gefragt.
Ein Brautkleid verschicken
Lege das Kleid in Seidenpapier oder einen Kleidersack und falte es so wenig wie möglich in einen ausreichend großen Karton. Auf Vesty kommt das Versandetikett nach der Zahlung per E-Mail, den Versand zahlt die kaufende Person; der Preis richtet sich nach dem Gewicht.
Was kostet das Verkaufen auf Vesty?
Einstellen ist kostenlos, ohne Abo. Beim Verkauf gehen 5 % vom Verkaufspreis ab, mindestens 0,50 €. Als Founding Member sind deine ersten 20 Verkäufe ohne Provision, danach 3,5 %.
Den Versand zahlt die kaufende Person; der Preis wird im Checkout nach Gewicht berechnet. Den Käuferschutz (5 % + 0,50 €) wählt die kaufende Person freiwillig. Die Auszahlung auf ein deutsches Bankkonto ist kostenlos.
Was bleibt dir?
Ein Beispiel: Tipp an, wie viele Teile und zu welchem Preis.
Beispielrechnung für ein neues Konto, wenn alle Teile verkauft sind. Den Versand zahlt die kaufende Person.
Häufige Fragen
Wo kann ich mein Brautkleid verkaufen?
Zum Beispiel auf Vesty: kostenlos einstellen, Preis selbst festlegen, Käufer:innen aus ganz Deutschland. Das Versandetikett kommt nach der Zahlung per E-Mail.
Lohnt es sich, ein Brautkleid zu verkaufen?
Oft ja, weil ein Brautkleid meist nur einen Tag getragen wird. Am besten verkauft es sich gereinigt, gut fotografiert und mit ehrlichen Angaben zu Größe und Änderungen.
Muss ich das Brautkleid vorher reinigen lassen?
Empfehlenswert ist es. Käufer:innen fragen fast immer danach, und ein gereinigtes Kleid lässt sich besser fotografieren und schneller verkaufen.
Wie verschicke ich ein Brautkleid?
In Seidenpapier oder einem Kleidersack, möglichst wenig gefaltet, in einem ausreichend großen Karton. Auf Vesty zahlt die kaufende Person den Versand, das Etikett kommt per E-Mail.
Was ist ein Founding-Platz?
Die ersten Mitglieder zahlen weniger: die ersten 20 Verkäufe ohne Provision, danach 3,5 % statt 5 %. 500 Plätze: 460 über die Anmeldung, 40 über Einladungen; über die Anmeldung sind noch 432 frei (davon 3 Plätze durch Konten des Betreibers belegt). Bedingungen
Muss ich Steuern zahlen, wenn ich privat verkaufe?
Der Verkauf gebrauchter Dinge aus deinem Privatbesitz ist in der Regel steuerfrei. Ab 30 Verkäufen oder 2.000 € im Jahr meldet die Plattform nach dem PStTG an das Bundeszentralamt für Steuern; eine Meldung heißt aber nicht automatisch, dass Steuern anfallen. Mehr dazu
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