Briefmarken · Sammlungen · Postkarten
Briefmarken verkaufenSammlung oder einzeln.
Eine Briefmarkensammlung verkaufst du als Ganzes oder aufgeteilt nach Ländern und Zeiträumen, gesuchte Marken auch einzeln. Der Katalogwert ist dabei ein Anhaltspunkt, nicht der Preis, den Käufer:innen zahlen. Einstellen ist kostenlos, ohne Abo. Beim Verkauf gehen 5 % vom Verkaufspreis ab, mindestens 0,50 €. Als Founding Member sind deine ersten 20 Verkäufe ohne Provision, danach 3,5 %.
- postfrisch
- gestempelt
- auf Brief
- im Album
So verkaufst du Briefmarken
- 1
Sichten
Welche Länder, welcher Zeitraum, postfrisch oder gestempelt? Eine grobe Übersicht reicht für den Anfang.
- 2
Nichts ablösen
Marken bleiben im Album oder auf dem Brief. Ablösen ohne Erfahrung kann sie beschädigen.
- 3
Fotografieren
Albenseiten im Ganzen, Besonderheiten aus der Nähe, bei Briefen Vorder- und Rückseite.
- 4
Einstellen
Inhalt beschreiben: Gebiet, Zeitraum, Anzahl, Erhaltung. Kategorie Briefmarken & Postkarten.
- 5
Geld erhalten
Mit der Empfangsbestätigung oder automatisch 3 Tage nach Zustellung wird dein Erlös zur Auszahlung freigegeben.
Was ist meine Briefmarkensammlung wert?
Das hängt von Gebiet, Seltenheit und Erhaltung ab. Viele Sammlungen bestehen vor allem aus Marken, die in großer Zahl gedruckt wurden; sie bringen weniger, als ihr Katalogwert vermuten lässt. Der Katalogwert ist ein Vergleichsmaßstab unter Sammler:innen, der Marktpreis liegt oft deutlich darunter.
Bei einzelnen Stücken, die selten oder besonders erhalten sein könnten, lohnt eine Einschätzung durch den Fachhandel, einen Prüfer oder ein Auktionshaus, bevor du sie verkaufst. Normale Sammlungen verkaufst du gut selbst.
Postfrisch, gestempelt, auf Brief
- Postfrisch: ungebraucht, mit unbeschädigter Gummierung.
- Gestempelt: gelaufen und entwertet; ein klarer, sauberer Stempel kann wichtig sein.
- Auf Brief oder Karte: als vollständiger Beleg. Solche Belege lässt du so, wie sie sind.
Eine geerbte Sammlung verkaufen
Geerbte Sammlungen sind oft groß und unübersichtlich. Nimm dir Zeit für eine Übersicht nach Alben und Gebieten, bevor du etwas aufteilst oder verkaufst. Was zusammengehört, etwa ein Land über viele Jahre, ist als Ganzes oft leichter zu verkaufen.
Was kostet das Verkaufen auf Vesty?
Einstellen ist kostenlos, ohne Abo. Beim Verkauf gehen 5 % vom Verkaufspreis ab, mindestens 0,50 €. Als Founding Member sind deine ersten 20 Verkäufe ohne Provision, danach 3,5 %.
Den Versand zahlt die kaufende Person; der Preis wird im Checkout nach Gewicht berechnet. Den Käuferschutz (5 % + 0,50 €) wählt die kaufende Person freiwillig. Die Auszahlung auf ein deutsches Bankkonto ist kostenlos.
Was bleibt dir?
Ein Beispiel: Tipp an, wie viele Teile und zu welchem Preis.
Beispielrechnung für ein neues Konto, wenn alle Teile verkauft sind. Den Versand zahlt die kaufende Person.
Häufige Fragen
Was ist meine Briefmarkensammlung wert?
Das hängt von Gebiet, Seltenheit und Erhaltung ab. Der Katalogwert ist nur ein Vergleichsmaßstab, der Marktpreis liegt oft deutlich darunter. Bei möglichen Raritäten lohnt eine Einschätzung durch Fachhandel, Prüfer oder Auktionshaus.
Lohnt es sich, Briefmarken zu verkaufen?
Bei gesuchten Gebieten, vollständigen Sammlungen und gut erhaltenen Stücken oft ja. Massenware bringt einzeln wenig, als Sammlung findet sie trotzdem Käufer:innen.
Soll ich Briefmarken vom Brief ablösen?
Nein, nicht ohne Erfahrung. Beim Ablösen können Marken beschädigt werden, und vollständige Briefe oder Karten sind als Beleg manchmal mehr wert.
Wo verkaufe ich eine Briefmarkensammlung?
Mögliche Raritäten über Fachhandel oder Auktionshaus, normale Sammlungen auf einem Marktplatz wie Vesty, wo du den Preis selbst festlegst und Sammler:innen dir einen Preisvorschlag schicken können.
Was ist ein Founding-Platz?
Die ersten Mitglieder zahlen weniger: die ersten 20 Verkäufe ohne Provision, danach 3,5 % statt 5 %. 500 Plätze: 460 über die Anmeldung, 40 über Einladungen; über die Anmeldung sind noch 432 frei (davon 3 Plätze durch Konten des Betreibers belegt). Bedingungen
Muss ich Steuern zahlen, wenn ich privat verkaufe?
Der Verkauf gebrauchter Dinge aus deinem Privatbesitz ist in der Regel steuerfrei. Ab 30 Verkäufen oder 2.000 € im Jahr meldet die Plattform nach dem PStTG an das Bundeszentralamt für Steuern; eine Meldung heißt aber nicht automatisch, dass Steuern anfallen. Mehr dazu
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Alben im Regal? Sammler:innen suchen sie.
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